Einiges über Risikoklassen von Geldanlagen
Wer sich einmal mit verschiedenen Anlageformen, insbesondere den Geldanlagen, beschäftigt hat, der ist sicherlich auch schon auf den Begriff der Risikoklassen gestoßen oder hat sich gar für eine Anlage aus einer ganz bestimmten Risikoklasse entschieden. Doch was ist eigentlich eine solche Risikoklasse und wer sollte Anlageformen aus welcher Klasse wählen? Das soll dieser Artikel kurz und bündig zusammenfassen.
Risikoklassen von Geldanlagen bezeichnen bzw. definieren kurz gesagt das Risiko von bestimmten Anlageformen bzw. das Verhältnis von Risiko- und Gewinnwahrscheinlichkeit.
Insgesamt gibt es 5 Risikoklassen von Geldanlagen. Hierbei ist die erste Klasse diejenige mit den sichersten Anlageformen, Klasse 5 jene mit den höchsten Verlustmöglichkeiten bzw. -Wahrscheinlichkeiten, aber dafür auch die mit den höchsten möglichen Gewinnen.
Wer sollte nun aber welche Anleihen aus welchen Risikoklassen von Geldanlagen wählen, um möglichst sicher und gewinnorientiert zu arbeiten?
Persönlich rät der Autor zu allen mit kleinerem Vermögen zu sichereren Geldanlagen. Hier kann sich nämlich ein Verlust sehr radikal auf das eigene Leben ausüben. „Safety first“ lautet also die Devise. Sowohl Klasse 1 als auch Klasse 2 sind hier vor allem das Mittel der Wahl. Dazu zählen nicht nur das Tages- und Termingeld, sondern auch Aktienfonds mit hoher Bonität oder europäische Rentenfonds.
Wer mehr Geld investieren möchte, der kann dieses in kleinen Mengen auf mehrere Anlagen verteilen und somit sein Verlustrisiko minimieren. Man sollte aber sicherstellen, dass man sich immer ein persönliches Limit setzt, das maximal investiert wird. Es bieten sich also Investitionsmöglichkeiten in den Klassen 3 bis 5 an, hierzu zählen etwa die Staatsanleihe oder Aktien bzw. Fonds mit höheren Risiken.
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